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Ein Bodyguard im Schlafzimmer – für rundum gutes Schlafen

Über drei Millionen Mal befindet sich Deutschlands vielleicht berühmtester Bodyguard in heimischen Schlafzimmern und ermöglicht Nacht für Nacht einen guten Schlaf. Die Rede ist von der BODYGUARD® Matratze, die sich mit den Jahren als meistgekaufte Matratze Deutschlands etabliert hat. Doch der Weg zum Erfolg war hart, steinig und geprägt von Rückschlägen. Eine Geschichte über Deutschlands begehrteste Matratze und ihren eigenen Bodyguard im Kampf gegen das ehemalige Kartell.

Wen beschützt der Bodyguard? Die Anti-Kartell-Geschichte

Hinter dem berühmt berüchtigten Bodyguard verbirgt sich niemand geringeres als Adam Szpyt, Gründer und Geschäftsführer von bett1.de, der mit seiner BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze den Matratzenhandel maßgeblich revolutioniert hat. Der Name „Anti-Kartell“ verdeutlicht seine Positionierung gegen die Machenschaften des ehemaligen Matratzenkartells. Sein Fokus liegt auf Transparenz und einer hervorragenden Qualität zum bezahlbaren Preis – der Schlafende soll sich mit seinem eigenen Bodyguard rundum gut, sicher und beschützt fühlen.

Die Bekanntmachung mit dem Matratzenkartell

Die Geschichte nahm ab dem Jahre 2004 ihren Lauf. Adam Szpyt, Anfang 30, wollte sich eine neue Matratze kaufen. Ein Bodyguard für sich selbst sollte es sein, hochwertig und komfortabel, gerne teurer. Zur damaligen Zeit wurde angepriesen, dass jeder Mensch eine auf ihn abgestimmte, individuelle Matratze bräuchte. Je individueller die Matratze, desto teurer. Um die 2000 Euro waren keine Seltenheit. Doch als sich Szpyt in den Geschäften umsah, stand er vor einem Mysterium. KaltschaumLatex, fünf oder sieben Zonen? Ratlosigkeit machte sich breit, weil ihm nicht ein Fachverkäufer eine passende Antwort auf seine Fragen geben konnte.

Eines Tages erkundigte sich Szpyt bei einem Hersteller nach dem Einkaufspreis, indem er vorgab, einige Matratzen abkaufen zu wollen. Die Antwort ließ Szpyt erstarren: ein Einkaufspreis von wenigen Hunderten Euro, doch üblich seien mindestens 300 Prozent Aufschlag für den Handel – Margen, die sich Szpyt nicht erklären konnte.

Einer gegen alle

Szpyt beschloss, den Matratzenmarkt aufzuräumen und gründete bett1.de – einen Bettenhandel über das Internet mit Direktvertrieb. Seine Philosophie, die bis heute anhält: dauerhaft faire Preise anbieten. Szpyt hielt sich nicht an die Preisvorgaben der Hersteller. Seine preisgünstigen Angebote führten aus dem Stand zum Erfolg. Doch plötzlich belieferten ihn die Hersteller kaum noch. Ware, die ankam, war teilweise verschmutzt oder beschädigt. Szpyt wurde schon bald zum Gejagten. Er erkannte schließlich die dubiosen Machenschaften des Matratzenmarktes. Ein Markt, der in der Hand der Kartelle lag. Ein Markt ohne Wettbewerb. Szpyt kapitulierte jedoch nie und legte 2011 Beschwerde beim Bundeskartellamt ein, das ihm Recht gab und Millionenstrafen gegen einige der Hersteller verhängte.

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